﻿ERKLÄRUNG ZU KASPERSKY SECURITY NETWORK („KSN-Erklärung“)

Diese Erklärung zu Kaspersky Security Network (nachfolgend „Erklärung“) bezieht sich auf das Computerprogramm Kaspersky Endpoint Security for Mac (nachfolgend „Software“).

Alle Begriffe, die in dieser Erklärung verwendet werden, haben dieselbe Bedeutung wie im Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA) unter dem Absatz „Definitionen“.

In dieser Erklärung sowie in der Endbenutzer-Lizenzvereinbarung für Software, insbesondere im Abschnitt „Bedingungen für die Datenverarbeitung“, sind die Bedingungen, Zuständigkeiten und Verfahren in Bezug auf die Übertragung und Verarbeitung der in dieser Erklärung angegebenen Daten festgelegt. Bitte lesen Sie die Bestimmungen dieser Erklärung und die dort erwähnten Dokumente sorgfältig durch, bevor Sie ihr zustimmen.

Mit der Aktivierung der Verwendung des KSN trägt der Endbenutzer die volle Verantwortung dafür, dass die Verarbeitung persönlicher Daten von betroffenen Personen rechtmäßig ist, insbesondere im Sinne von Artikel 6 (1) (a) bis (1) (f) der EU-Verordnung 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung, „DSGVO“) (sofern sich die betroffene Person in der Europäischen Union befindet) oder anwendbaren Gesetzen zu vertraulichen Informationen, persönlichen Daten, Datenschutz oder ähnlichem.

Datenschutz und Datenverarbeitung
Daten, die der Rechteinhaber während der Nutzung des KSN vom Endbenutzer erhält, werden in Übereinstimmung mit der Datenschutzrichtlinie des Rechteinhabers behandelt, die unter folgender Adresse veröffentlicht sind: https://www.kaspersky.de/products-and-services-privacy-policy.

Zweck der Datenverarbeitung
Zur Beschleunigung der Reaktionsgeschwindigkeit der Software auf Informationen sowie auf Gefährdungen der Netzwerksicherheit.
Der erklärte Zweck wird erreicht durch:
• Ermittlung der Reputation gescannter Objekte
• Identifizierung neuer und schwer zu erkennender Bedrohungen für die Informationssicherheit und deren Quellen
• Sofortige Maßnahmen zur Erhöhung des Schutzes der von einem Benutzer auf einem Computer gespeicherten und verarbeiteten Daten
• Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen
• Erhöhung der Effizienz der Softwarekomponenten
• Untersuchung einer Infizierung eines Computers des Benutzers
• Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Software des Rechteinhabers
• Erhalt von Referenzinformationen über die Anzahl der Objekte mit bekannter Reputation
• Schnelle Identifizierung und Korrektur von Fehlern im Zusammenhang mit der Installation, Entfernung und Aktualisierung der Software.

Verarbeitete Daten:
Solange das KSN aktiviert ist, erhält und verarbeitet der Rechteinhaber automatisch die folgenden Daten.
Die vom Benutzer übermittelten Daten hängen vom Typ der installierten Lizenz und der angegebenen Nutzungseinstellungen des KSN.
Wenn Sie eine Lizenz für 1 bis 4 Nodes verwenden, erhält und verarbeitet der Rechteinhaber die folgenden Daten während der Nutzung des KSN:
1. Informationen über die verwendete Lizenz: Typ und Gültigkeitsdauer der Lizenz, Anzahl der Tage bis zum Ablauf der Lizenz, Kennung des Partners, von dem die Lizenz erworben wurde, ID des regionalen Aktivierungscenters, Prüfsumme des Aktivierungscodes, mit dem SHA1-Algorithmus berechnetes Hash des Tickettextes, Datum und Uhrzeit der Lizenzticketerstellung, ID der Lizenzinformationen, ID des Lizenztickets, Sequenz-ID des Lizenztickets, eindeutige ID des Computers des Benutzers, Datum des Beginns der Gültigkeit des Lizenztickets, Datum des Endes der Gültigkeit des Lizenztickets, aktueller Status des Lizenztickets, Version des Ticket-Headers, Lizenzversion, ID des Signaturzertifikats des Ticket-Headers, Prüfsumme der Schlüsseldatei, Seriennummer des Ticket-Headers, Authentifizierungstoken.
2. Vollversion der installierten Software; Typ der installierten Software; ID des Software-Updates; ID des Reputationsdienstes; ID des Protokolltyps; ID eines regionalen Aktivierungscenters; Version der Liste der widerrufenen Entscheidungen des Softwareservice; ID des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; Zeitstempel des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; Typ des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; eindeutige ID der Instanz der Programminstallation auf dem Computer; Datum der Lizenzaktivierung; Ablaufdatum der Lizenz; Lizenz-ID; Status der von der Software verwendeten Lizenz; Prüfsummentyp des verarbeiteten Objekts; Name der erkannten Schadsoftware oder legitimen Software, mit der das Gerät oder die Daten des Benutzers beschädigt werden können; Prüfsumme des verarbeiteten Objekts; Prüfsumme des Software-Aktivierungscodes; Vollversion der Software; einmalige Geräte-ID; Software-ID; Prüfsumme der Software-Schlüsseldatei; ID des Informationsmodells, das zur Bereitstellung der Softwarelizenz verwendet wird; ID des Zertifikats, mit dem die Kopfzeile des Software-Lizenztickets signiert wurde; Erstellungsdatum und -uhrzeit des Software-Lizenztickets; Prüfsumme des Software-Lizenztickets; Version des Software-Lizenztickets; Version des Softwareaktivierungscodes; Format der Daten in der Anfrage an die Infrastruktur des Rechteinhabers; aktuelle Lizenzticket-ID; ID der Softwarekomponente; Ergebnis der Software-Aktion; Fehlercode; aufgerufene Adresse des Webdienstes (URL, IP); Portnummer; Webadresse der Quelle der Webdienst-Anfrage (Referenz); öffentlicher Schlüssel des Zertifikats; digitaler Zertifikatfingerabdruck des untersuchten Objekts und Hash-Algorithmus.

Wenn Sie eine Lizenz für 5 oder mehr Nodes verwenden, erhält und verarbeitet der Rechteinhaber die folgenden Daten während der Nutzung des KSN:
1. Informationen über die Version des Betriebssystems (OS) und die auf dem Computer installierten Service Packs, Version und Prüfsummen (MD5, SHA2-256, SHA1) der Kernel-Datei des Betriebssystems, Parameter des Funktionsmodus des Betriebssystems; Version des Betriebssystems; Build-Nummer des Betriebssystems; Update-Nummer des Betriebssystems, Edition des Betriebssystems, erweiterte Informationen über die Edition des Betriebssystems; Service Pack-Version des Betriebssystems; Datum und Uhrzeit des Betriebssystemstarts; Verarbeitungsverzögerungszeit des Ereignisses über die Betriebssystemaktion im Subsystem für die Verhaltensanalyse; Anzahl der verzögerten Aktionsereignisse des Betriebssystems des aktuellen Typs; Verarbeitungsverzögerungszeit des Ereignisses über die Betriebssystemaktion im proaktiven Schutz-Subsystem; Anzahl der verarbeiteten Aktionsereignisse des Betriebssystems; Anzahl der verarbeiteten synchronen Aktionsereignisse des Betriebssystems; Gesamtverzögerung aller Aktionsereignisse des Betriebssystems des aktuellen Typs; Verarbeitungsverzögerungszeit des Ereignisses über die Betriebssystemaktion im Subsystem für die persistente Ereignisspeicherung; Gesamtverzögerung aller Aktionsereignisse des Betriebssystems; Anzahl der wartenden synchronen Aktionsereignisse des Betriebssystems; Datum und Uhrzeit des empfangenen Ereignisses über eine Aktion im Betriebssystem.
2. Informationen zum letzten fehlgeschlagenen Neustart des Betriebssystems: Anzahl der fehlgeschlagenen Neustarts.
3. Informationen über die installierte Anwendung des Rechtsinhabers und den Status des Antiviren-Schutzes: ID der Software-Installation (PCID); Version des Software-Datenbankeintrags; eindeutige ID der Instanz der Anwendungsinstallation auf dem Computer, Anwendungstyp, Anwendungstyp-ID, die Vollversion der installierten Anwendung, ID der Version der Anwendungseinstellungen, ID des Computertyps, eindeutige ID des Computers, auf dem die Anwendung installiert ist, eindeutige Benutzer-ID beim Dienst des Rechteinhabers, lokale Sprache und Betriebszustand, Version der installierten Softwarekomponenten und ihr Betriebszustand, Version des verwendeten Protokolls zur Verbindungsherstellung zum Dienst des Rechteinhabers; Vollversion der installierten Software; Typ der installierten Software; ID des Software-Updates; ID des Reputationsdienstes; ID des Protokolltyps; ID eines regionalen Aktivierungscenters; Version der Liste für widerrufene Entscheidungen des Softwaredienstes; ID des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; Zeitstempel des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; Typ des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; eindeutige ID der Instanz der Programminstallation auf dem Computer; Datum der Lizenzaktivierung; Ablaufdatum der Lizenz; Lizenz-ID; Status der von der Software verwendeten Lizenz; Prüfsummentyp des verarbeiteten Objekts; Name der erkannten Schadsoftware oder legitimen Software, mit der das Gerät oder die Daten des Benutzers beschädigt werden können; Prüfsumme des verarbeiteten Objekts; Prüfsumme des Software-Aktivierungscodes; Vollversion der Software; Software-ID; Prüfsumme der Software-Schlüsseldatei; ID des Informationsmodells, das zur Bereitstellung der Softwarelizenz verwendet wird; ID des Zertifikats, mit dem die Kopfzeile des Software-Lizenztickets signiert wurde; Erstellungsdatum und -uhrzeit des Software-Lizenztickets; Prüfsumme des Software-Lizenztickets; Version des Software-Lizenztickets; Version des Softwareaktivierungscodes; Format der Daten in der Anfrage an die Infrastruktur des Rechteinhabers; aktuelle Lizenzticket-ID; ID der Softwarekomponente; Ergebnis der Software-Aktion; Fehlercode; aufgerufene Adresse des Webdienstes (URL, IP); Portnummer; Webadresse der Quelle der Webdienst-Anfrage (Referenz); Anzahl der Update-Anwendungs-Zyklen für die Antiviren-Datenbanken; Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), an dem die Antiviren-Datenbanken zuletzt aktualisiert und angewendet wurden; Veröffentlichungsdatum und -uhrzeit der Software-Datenbanken; Version der Software-Komponente; ID des Software-Updates; Typ der installierten Software; Startdatum und -uhrzeit vom Aktivitätsmonitor; Installationsdatum und -uhrzeit der Software; Wahrscheinlichkeit der Übermittlung von Statistiken durch den Aktivitätsmonitor; Code des Ereignisses, das länger als die Standard-Verarbeitungsdauer vom Aktivitätsmonitor gedauert hat; Datenbank-Verarbeitungsdauer des Ereignisses, das länger als die Standard-Verarbeitungsdauer vom Aktivitätsmonitor gedauert hat; maximal zulässige Zeit für die Verarbeitung eines Ereignisses durch den Aktivitätsmonitor; Verarbeitungsdauer des Ereignisses, das länger als die Standard-Verarbeitungsdauer vom Aktivitätsmonitor gedauert hat; Gesamtzahl der Ereignisse, die länger als die Standard-Verarbeitungsdauer vom Aktivitätsmonitor gedauert haben.
4. Informationen über alle verarbeiteten Objekte und Operationen: Verdikt der Software für das verarbeitete Objekt; Verzeichniscode; Größe des verarbeiteten Objekts; Prüfsumme (SHA256) des verarbeiteten Objekts; Anzahl der erkannten Software im Kontext des „Aktivitätsmonitors“; Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), zu dem der „Aktivitätsmonitor“ die Software erkannt hat; Erkennungscharakteristiken; ID des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; Grund, aus dem der „Aktivitätsmonitor“ die Software erkannt hat; Prüfsumme (MD5) des verarbeiteten Objekts; Ergebnis der Modul-Integritätsprüfung; Name des verarbeiteten Objekts; Typ des ausgelösten Eintrags der Antiviren-Datenbanken der Software; Speicherpfad des verarbeiteten Objekts; Name des gescannten Objekts; Datum und Uhrzeit des Scans; URL- und Referrer-Adressen, von denen es heruntergeladen wurde; Größe der gescannten Dateien und Pfade zu ihnen; Archivzeichen; Datum und Uhrzeit der Erstellung der Datei; Name, Größe und Prüfsummen (MD5, SHA2-256) des Packprogramms (falls die Datei gepackt wurde); Entropie der Datei; Typ der Datei; Typencode der Datei; Zeichen, ID und Format der ausführbaren Datei; Prüfsumme des Objekts (MD5, SHA2-256); Typ und Wert der zusätzlichen Prüfsumme des Objekts; Daten über die digitale Signatur (Zertifikat) des Objekts: Daten über den Herausgeber des Zertifikats, Anzahl der Starts des Objekts seit der letzten Übermittlung von Statistiken, ID der Überprüfungsaufgabe der Anwendung, Mittel zum Erhalt von Informationen über den Ruf des Objekts, Wert des Zielfilters, technische Parameter der anwendbaren Erkennungstechnologien; Speicherpfad des verarbeiteten Objekts; Verzeichniscode.
Für ausführbare Dateien: die Entropie der Dateiabschnitte, Zeichen der Reputationsverifizierung oder Zeichen der Dateisignatur, Name, Typ, ID, Typ, Prüfsumme (MD5) und die Größe der Anwendung, die durch das validierte Objekt geladen wurde, Pfad und Vorlagenpfade der Anwendung, Attribut, das die Präsenz in der Autorun-Liste angibt, Eintragsdatum, Liste der Attribute, Namen des Packers, Informationen über die digitale Signatur der Anwendung (Herausgeberzertifikat, Name der hochgeladenen Datei im MIME-Format, Builddatum und -Uhrzeit).
5. Informationen über gestartete Anwendungen und deren Module: Prüfsummen (MD5, SHA2-256) der ausgeführten Dateien, Größe, Attribute, Erstellungsdatum, Name des Packprogramms (falls die Datei gepackt wurde) Dateinamen, Informationen über auf dem System laufende Prozesse (Prozess-ID (PID), Prozessname, Informationen über das Konto, von dem aus der Prozess gestartet wurde, die Anwendung und der Befehl, welche den Prozess gestartet haben, der volle Pfad zu den Prozessdateien und die Befehlszeile, welche den Start initiiert hat, eine Beschreibung der Anwendung, zu der der Prozess gehört (Name der Anwendung und Informationen zum Herausgeber) sowie verwendete digitale Zertifikate und Informationen, die zur Überprüfung ihrer Authentizität erforderlich sind, oder Informationen über das Nichtvorhandensein einer digitalen Signatur der Datei und Informationen über die in die Prozesse geladenen Module: Namen, Größe, Typen, Erstellungsdatum, Attribute, Prüfsummen (MD5, SHA2-256, SHA1), Dateipfade, Informationen über den PE-Datei-Header und Namen von Packprogrammen (sofern die Datei gepackt wurde), Informationen über die Verfügbarkeit und Gültigkeit dieser Statistik, Kennzeichen des Modus zum Generieren der gesendeten Statistik.
6. Wenn Bedrohungen oder Schwachstellen erkannt werden, werden zusätzlich zu den Informationen über das erkannte Objekt folgende Informationen bereitgestellt: Kennung, Version und Typ des Datensatzes in der Antiviren-Datenbank, Name der Bedrohung, basierend auf der Klassifizierung des Rechteinhabers, Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung der Antiviren-Datenbanken, Name der ausführbaren Datei, Prüfsumme (MD5) der Anwendungsdatei, die von der URL-Adresse, unter der die Bedrohung erkannt wurde, angefordert wurde, IP-Adresse (IPv4 oder IPv6) der erkannten Bedrohung, Kennung der Sicherheitslücke und ihre Bedrohungsstufe, URL-Adresse und Referrer der Webseite, auf der die Sicherheitslücke festgestellt wurde.
7. Wird ein potentiell schädliches Objekt erkannt, werden Informationen über die Daten im Prozessspeicher zur Verfügung gestellt.
8. Informationen über den Netzwerkangriff: IP-Adresse des angreifenden Computers und Nummer des Ports auf dem Benutzercomputer, auf den der Netzwerkangriff gerichtet war, ID des Angriffsprotokolls, Name und Typ des Angriffs.
9. Informationen über Netzwerkverbindungen: Version und Prüfsummen (MD5, SHA2-256, SHA1) Datei zum Starten des Prozesses, der den Port geöffnet hat, Pfad zur Prozessdatei und deren Signatur, lokale und Remote-IP-Adressen, Nummern lokaler und Remote-Ports, Verbindungsstatus, Zeitstempel der Öffnung des Ports.
10. URL- und IP-Adresse der Webseite, auf der schädliche oder verdächtige Inhalte erkannt wurden, Name, Größe und Prüfsumme der Datei, die die URL anforderte, Kennung, Priorität und Grad der Regel, die für die Entscheidung verwendet wurde, Ziel des Angriffs.
11. Informationen über Aktualisierungen der installierten Anwendung und der Antivirusdatenbanken: Komplettierungsstatus der Aktualisierungsaufgabe, Fehlertyp, der bei den Aktualisierungen aufgetreten ist, Anzahl nicht erfolgreicher Aktualisierungen, Kennung der Anwendungskomponente, die die Aktualisierungen durchführt.
12. Informationen zur Nutzung von Kaspersky Security Network (KSN): KSN-Identifikator, Anwendungs-ID, vollständige Version der Anwendung, anonymisierte IP-Adresse des Benutzergerätes, Indikatoren für die Qualität der Erfüllung von KSN-Anfragen, Indikatoren für die Qualität der Verarbeitung von KSN-Paketen, Indikatoren für die Anzahl von KSN-Anfragen und Informationen über den Typ von KSN-Anfragen, Datum und Uhrzeit des Beginns des Sendevorgangs der Statistik, Datum und Uhrzeit der Beendigung des Sendevorgangs der Statistik, Informationen über KSN-Konfigurations-Updates: ID der aktiven Konfiguration, ID der empfangenen Konfiguration, Fehlercode des Konfigurations-Updates.
13. Informationen zu Systemprotokollereignissen: Ereigniszeit, Name des Protokolls, in dem das Ereignis erkannt wurde, Typ und Kategorie des Ereignisses, Name der Ereignisquelle und Ereignisbeschreibung.
14. Informationen zur Ermittlung von Datei-, URL- und Zertifikat-Reputationen: URL-Adresse, unter der die Reputation angefragt wird, Referrer, Verbindungsprotokolltyp, interne Kennung des Anwendungstyps, die Nummer des verwendeten Ports, die Benutzer-Kennung, Prüfsumme der untersuchten Datei (MD5), Typ der erkannten Bedrohung, Informationen über den Eintrag, auf dessen Grundlage die Bedrohung (Eintragskennung für die Antiviren-Datenbanken sowie Zeitstempel des Eintrags und Eintragstyp), der öffentliche Schlüssel des Zertifikats, der digitale Zertifikats-Thumbprint des gescannten Objekts und der Hashing-Algorithmus erkannt wurde.
15. Daten über die territoriale Verteilung der Anwendung: Datum der Installation und Aktivierung der Anwendung, ID des Partners, der die Lizenz für die Anwendungsaktivierung bereitstellt, ID der Anwendung, ID der Anwendungs-Sprachlokalisierung, Seriennummer der Anwendungs-Aktivierungslizenz, Zustimmung zur Teilnahme am KSN.
16. Informationen über die verwendete Lizenz: Typ und Gültigkeitsdauer der Lizenz, Anzahl der Tage bis zum Ablauf der Lizenz, Kennung des Partners, von dem die Lizenz erworben wurde, ID des regionalen Aktivierungscenters, Prüfsumme des Aktivierungscodes, mit dem SHA1-Algorithmus berechnetes Hash des Tickettextes, Datum und Uhrzeit der Lizenzticketerstellung, ID der Lizenzinformationen, ID des Lizenztickets, Sequenz-ID des Lizenztickets, eindeutige ID des Computers des Benutzers, Datum des Beginns der Gültigkeit des Lizenztickets, Datum des Endes der Gültigkeit des Lizenztickets, aktueller Status des Lizenztickets, Version des Ticket-Headers, Lizenzversion, ID des Signaturzertifikats des Ticket-Headers, Prüfsumme der Schlüsseldatei, Seriennummer des Ticket-Headers, Authentifizierungstoken.
17. Informationen über die auf dem Computer installierte Hardware: Typ, Name, Modellname, Firmware-Version, Parameter der integrierten und angeschlossenen Geräte.
18. Informationen über das Gerät: Geräte-ID.
19. Informationen über den Betrieb der Web-Kontrolle: Komponentenversion, Kategorisierungsgrund, zusätzliche Informationen über Kategorisierungsgrund, kategorisierte URL, Host-IP-Adresse des blockierten/kategorisierten Objekts.
20. Informationen zum Ergebnis der Telemetriedatenprüfung nach dem Auslösen der Angriffsindikator-Regel (IOA): Typ der Anmeldesitzung; Prüfsumme (SHA256) des verarbeiteten Objekts; Name des verarbeiteten Objekts; Betreff der verarbeiteten E-Mail-Nachricht; Typ des von der Software erkannten Objekts; Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), an dem das Zertifikat ausgestellt wurde; Befehlszeilenargumente für den Prozess; einmalige ID der Anmeldesitzung; Indikator, der anzeigt, dass die digitale Signatur des verarbeiteten Objekts vorhanden und gültig ist; Informationen zur Benutzergruppe; ID des Benutzerkontos, unter dem der kontrollierte Prozess gestartet wurde; Funktionen, die einem verarbeiteten Objekt zugewiesen wurden (für Unix-basierte Betriebssysteme); Zugriffsrechte für das verarbeitete Objekt; Prüfsumme (MD5) des verarbeiteten Objekts; http-Anforderungsmethode; Größe des verarbeiteten Objekts; IP-Adressen oder Prüfsummen der IP-Adressen der Quelle und des Zieles der verarbeiteten Netzwerkverbindung; der Host, zu dem eine Verbindung zur Übertragung von Objekten hergestellt wurde; Format des verarbeiteten Objekts; Dienst-ID; System-ID des Prozesses (PID); Fehler, der bei der Erkennungsverarbeitung aufgetreten ist; Datum und Uhrzeit der letzten Änderung des verarbeiteten Objekts; Speicherpfad des verarbeiteten Objekts; der verwendete Proxyserver; Name des Softwareherstellers; Datum und Uhrzeit der Signierung der Datei; Integritätsebene für das verarbeitete Objekt; Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), zu dem ein verarbeitetes Objekt erstellt wurde; Ergebnis der Aktion mit dem verarbeiteten Objekt; Webadresse, die verarbeitet wird; Aufgabenparameter der Objektübertragung; binäre Maske der Parameter für das verarbeitete Objekt; Informationen darüber, wer die verarbeitete Datei signiert hat; Anzahl der zu übertragenden Objekte; Name der Software; Indikatoren für HTTP-/HTTPS-Netzwerkanfragen: Anfrage-URL, Open-Source-Bibliothekstyp, Anfrage-Domänenname, CND-Anbieter, Anfragemethode, Anfragestartzeit, Anfragepaketgröße, gesamte Anfragedauer, Status-Code, Antwortpaketgröße, Antwortinhaltstyp, Anfrage-Header-Startzeit, Anfrage-Header-Endzeit, Anfrageinhalts-Startzeit, Anfrageinhalts-Endzeit, Antwort-Header-Startzeit, Antwort-Header-Endzeit, Antwortinhalts-Startzeit, Antwortinhalts-Endzeit, Anzahl der Umleitungen, Anzahl fehlgeschlagener DNS-Auflösungen, Gesamtanzahl der DNS-Auflösungen, Anzahl gleichzeitiger Host-Auflösungen, Ergebnis einer einzelnen Auflösung, Startzeit einer einzelnen Auflösung, Endzeit einer einzelnen Auflösung, Erfolgsstatus der Auflösung, Anzahl fehlgeschlagener Socket-Verbindungen, Gesamtzahl der Socket-Verbindungen, Zieladresse einer einzelnen Verbindung, Startzeit einer einzelnen Verbindung, Endzeit einer einzelnen Verbindung, Startzeit eines einzelnen Handshakes, Endzeit eines einzelnen Handshakes, HTTP-Typ, HTTP-Version, SSL-Typ, Cipher-Suite-Typ, Erfolgsstatus der Verbindungsherstellung, Verbindungsfehler-Informationen, Anfrage-Ausnahmeinformationen, Stack-Informationen im Falle einer nicht normalen Antwort; Aufgabenparameter des Betriebssystem-Aufgabenplaners; offene Flags für ein verarbeitetes Objekt; Veröffentlichungsdatum und -uhrzeit der Software-Datenbanken; Typ des Benutzerkontos, unter dem das potentiell schädliche Objekt gestartet wurde; Typ der Systemfunktion, die widerrufen wurde, um einen neuen Prozess zu verzweigen (für UNIX-basierte Betriebssysteme); Aktionen, die von den Betriebssystem-Aufgabenplaner-Aufgaben ausgeführt werden; Attribute der ausführbaren Datei, die verarbeitet wird; Controller-Typ des USB-Gerätes; Zeitstempel der Softwaredatenbanken; Startdatum und -uhrzeit der Betriebssystem-Aufgabenplaner-Aufgaben; Kopfzeile der verarbeiteten http-Anfrage; gesamter Speicherplatz und derzeit genutzter Platz; ID der MITRE-Angriffstechnik; DNS-Adresse des Webdienstes, auf den zugegriffen wird; DNS-Server-Antwort; Name und Version des Betriebssystems; Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), an dem der verarbeitete Prozess endete; Datenträgertyp; aktuelle Software-Einstellungen; Absender-E-Mail-Adresse oder Teile der E-Mail-Adresse, die verarbeitet wird; Betriebssystemfamilie; Code des Dateivorgangs; Datum und Uhrzeit des Empfangs; Sicherheitszonen-ID, die aus dem NTFS-Datenstrom extrahiert wird; Portnummern der Quelle und des Zieles der verarbeiteten Netzwerkverbindung; Ereigniszähler; Volumen des ausgehenden Datenverkehrs; Distinguished Name des Objekts; Ausführungsergebnisse der Betriebssystem-Aufgabenplaner-Aufgaben; Richtung der Netzwerkverbindung; Prüfsumme des Benutzergerätenamens (MD5, SHA2-256, SHA1); Fragmentinhalt des verarbeiteten Objekts; Name des Angriffsindikators (IOA); Aufgaben-ID der Objektübertragung; Name des Benutzergerätes; Beschreibung eines verarbeiteten Objekts, wie in den Objekteigenschaften festgelegt; Prüfsumme (SHA1) eines verarbeiteten Objekts; verkürzte Seriennummer der Festplatte; Empfänger-E-Mail-Adresse oder Teile der E-Mail-Adresse, die verarbeitet wird; Name des Zertifikatausstellers; Daten über ein Drittanbieter-Programm, das einen Fehler verursacht hat: Dateiname und -pfad des Programmabbilds, Programmabbild-Dateigröße und -Prüfsumme (MD5, SHA256, SHA-1), Programm-Prozess-ID (PID), Datum und Uhrzeit der Kompilierung und Erstellung der Programmprozessabbild-Datei, Programmprozess-Speicher-Stack und -Speicheradresse, an der ein Fehler aufgetreten ist, Verfügbarkeit des Programms, bevor der Fehler aufgetreten ist, Namen, Versionen und Prüfsummen (MD5, SHA256, SHA-1) der Dateien der Programmkomponenten; Vollversion der Software; ID des Gerätes, das die Remote-Verbindung zum System hergestellt hat; Quelle des verarbeiteten Web-Datenverkehrs: lokaler Host oder Remote-Host; Geräte-ID; ID der E-Mail-Nachricht; Zeichenfolge der Abfrage; Attribute des Prozesses, der den Selbstschutz der Software angegriffen hat; Suchbereich der Abfrage; Dringlichkeit des Fensters, das zur Benutzeraktion auffordert; Name des Netzwerkprotokolls, das im erkannten Netzwerkangriff verwendet wurde; ID des Angriffsindikators (IOA); Version des Angriffsindikators (IOA); Umgebungsvariablen, die einem verarbeiteten Objekt zugewiesen wurden (für Unix-basierte Betriebssysteme); Quelle des verarbeiteten Objekts; Version des Betriebssystems, Build-Nummer des Betriebssystems, Update-Nummer des Betriebssystems, Edition des Betriebssystems, erweiterte Informationen über die Edition des Betriebssystems; Pfad, an dem Code in den Prozess injiziert wurde; Befehlszeile; ID des Controller-Modus für das USB-Gerät; binäre Maske für Optionen der DNS-Abfrage; erkannte Dateivorgänge mit dem verarbeiteten Objekt; ID der MITRE-Angriffstaktik; Seriennummer des Zertifikats; Betriebsmodus der Software-Schutzkomponente; Ereigniszeit; IP-Adresse des DNS-Servers; Wert der Zuverlässigkeit der Erkennung der Schadsoftware oder legitimen Software, mit der der Computer oder die Benutzerdaten beschädigt werden können; Anzahl der übertragenen Objekte; Dateisystemtyp des Datenträgers; Version des verarbeiteten Objekts; ID des ausgelösten Eintrags in den Antiviren-Datenbanken der Software; HTTP-Referenz; Name der MITRE-Angriffstechnik; Verdikt der Software für das verarbeitete Objekt; lokale IP-Adresse; Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), an dem das Zertifikat abläuft; Typ der Benachrichtigung, die das Senden der Statistik ausgelöst hat.

Um den erklärten Zweck eines besseren Schutzes durch die Anwendung zu erreichen, kann der Rechteinhaber darüber hinaus Objekte erhalten, die von Angreifern dazu missbraucht werden könnten, dem Computer und der Informationssicherheit zu schaden. Derartige Objekte sind:
• Ausführbare oder nicht-ausführbare Dateien oder Teile davon
• RAM-Bereiche des Computers
• Bereiche, die am Starten des Betriebssystems beteiligt sind
• Netzwerk-Traffic-Datenpakete
• Webseiten und E-Mails, die verdächtige und schädliche Objekte enthalten
• Anwendungsaktivitätsberichte

Solche Anwendungsaktivitätsberichte enthalten die folgenden Informationen zu den Dateien und Prozessen:
• Name, Größe und Version der gesendeten Datei, Beschreibung und Prüfsummen der Datei (MD5, SHA2-256, SHA1), Format-ID, Name des Dateilieferanten, Name der Anwendung, zu der die Datei gehört, vollständiger Pfad auf dem Computer, Vorlagencode des Dateipfads, Datum und Uhrzeit der Erstellung und Aktualisierung der Datei.
• Start- und Enddatum und -uhrzeit der Gültigkeit des Zertifikats, wenn die gesendete Datei eine digitale Signatur aufweist, Datum und Uhrzeit der Signierung des Zertifikats, Name des Zertifikatsherausgebers, Informationen zum Zertifikatsinhaber, zum Abdruck und zum öffentlichen Schlüssel des Zertifikats und zu dem zu ihrer Berechnung verwendeten Algorithmus, Seriennummer des Zertifikats
• Name des Benutzerkontos, das den Prozess ausgeführt hat
• Prüfsummen (MD5, SHA2-256, SHA1) für den Namen des Computers, der den Prozess ausführt.
• Titelzeilen der Prozessfenster
• ID der Antiviren-Datenbanken, Name der erkannten Bedrohung gemäß der Klassifizierung des Rechteinhabers
• Informationen über die für die Anwendung verwendete Lizenz, Lizenz-ID, den Lizenztyp und ihr Ablaufdatum
• Lokale Zeit des Computers zum Zeitpunkt, zu dem die Informationen bereitgestellt wurden
• Namen und Pfade der Dateien, auf die durch den Prozess zugegriffen wurde
• URL- und IP-Adressen, auf die durch den Prozess zugegriffen wurde
• URL- und IP-Adressen, von denen die ausgeführte Datei heruntergeladen wurde

Der Rechteinhaber kann zur Erreichung des erklärten Ziels hinsichtlich der Vermeidung von Falschmeldungen außerdem vertrauenswürdige ausführbare und nicht ausführbare Dateien oder Teile davon erhalten. 

Die Beschreibung der übermittelten Daten abhängig von den angegebenen KSN-Benutzereinstellungen finden Sie im Benutzerhandbuch.

Ihre Entscheidung zur Teilnahme
Sie können frei entscheiden, ob Sie im Rahmen dieser Erklärung regelmäßig Daten an den Rechteinhaber übermitteln. Sie können jederzeit Ihr Einverständnis widerrufen, indem Sie die Einstellungen der Software wie im Benutzerhandbuch beschrieben ändern.

Wenn der Endbenutzer beschließt, das KSN zu deaktivieren, erhält der Rechteinhaber keine neuen Daten. Der Rechteinhaber kann bestimmte Daten, die er bereits aufgrund eines berechtigten Interesses gemäß Artikel 6 Absatz (1) Buchstabe (f) der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erhalten hat, weiterhin zu den in der Datenschutzrichtlinie unter https://www.kaspersky.de/products-and-services-privacy-policy beschriebenen Zwecken verarbeiten. Wenn der Endbenutzer dieser Datenverarbeitung widersprechen möchte, muss der Endbenutzer den Rechteinhaber auf die in der Datenschutzrichtlinie angegebene Weise informieren. Weitere Informationen über die Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung und die Rechte und Möglichkeiten des Endbenutzers finden Sie in der Datenschutzrichtlinie unter https://www.kaspersky.de/products-and-services-privacy-policy. 

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